Details zur 4. Woche auf dem Jakobsweg

Tag 22 – Sahagún – Reliegos
Bis anhin der beste Tag auf dem Camino! Es ist so gekommen wie erhofft, Ich, der Weg und die Natur! Pilger was willst du mehr. Angefangen hat alles wie immer. Pilger, die auf dem Camino die Überholt werden wollen. Da es ja zum Glück für mich heute zwei Varianten gab

Tag 23 – Reliegos – León
Der heutige Tag konnte leider nicht ganz mit dem gestrigen mithalten. War ja aber auch zu erwarten, da ich mich einer grossen Stadt – León – näherte. Aber hierzu später etwas mehr. Da es in den letzten Tagen bereits früh sehr warm wurde, ging ich davon aus, dass es auch

Tag 24 – León
León, einfach eine schöne Stadt. Nach einer wirklich erholsamen Nacht war ich wieder bereit mich auf die Suche nach den besten und schönsten Sehenswürdigkeiten zu machen. Und León hat einiges zu bieten. Die Temperaturen sind morgens weiterhin sehr tief. Nach meinem Frühstück entschied ich mich dafür noch etwas auf meinem

Tag 25 – León – Hospital de Órbigo
35 km, das war die Distanz die mich heute erwartete. Die zweitlängste Strecke meiner gesamten Reise. Im Grossen und Ganzen habe ich das ziemlich gut überstanden. Aber beginnen wir doch den Tag in León. Da mich – wie gesagt – eine Lange Etappe erwartete, beschloss ich beizeiten los zu laufen.

Tag 26 – Hospital de Órbigo – Astorga
Mein heutiges Tagesziel ist das frühere spanische Schokoladezentrum. Ich bin mir nicht ganz sicher was ich davon halten soll. Auf jeden Fall verspüre ich seit Reisebeginn kein Bedürfnis nach Schokolade. Somit werde ich auch kein Urteil über die Qualität der Schokolade abgeben können. Ich bin ja auch nicht hier um

Tag 27 – Astorga – Foncebadón
Astorga hinter mir und Berge vor mir. Die heutige Etappe bringt mich nahe zum höchsten Punkt des Caminos und zum Cruz de Ferro. Zuerst musste ich aber aus Astorga raus. Zu Beginn ging es relativ lange für der Strasse entlang. Zum Glück ist heute Samstag, somit beinahe kein Verkehr auf

Tag 28 – Foncebadón – Ponferrada
Mein heutiger Tag startete etwas später als sonst. Der Grund hierfür war, dass ich nur 2 km vom Cruz de Ferro entfernt war und bei absoluter Dunkelheit macht es keinen Sinn sich dem Kreuz zu nähern – welches eines der wichtigsten Pilgerziele des Caminos darstellt. Somit machte ich mich kurz
