Details zur 6. Woche auf dem Jakobsweg

Tag 36 – Melide – O Pedrouzo
Morgen sind es noch knapp 20 km bis Santiago! Aber zuerst zur heutigen Etappe. Der Morgen war ähnlich kalt wie gestern und das hiess lange Hosen, langes Oberteil, Windstopper und Regenjacke. Trotz der besseren Wettervorhersage, ging es relativ lange – um genau zu sein bis zum Mittagessen – bis wir

Tag 37 – O Pedrouzo – Santiago de Compostela
Geschafft! Mehr gibt es nicht zu sagen. Es grüsst der Edelpilger aus Santiago!

Tag 38 – Santiago de Compostela
Santiago o Santiago! Der heutige Tag stand im Zeichen der Erholung. Nach den letzten Tagen mit massig vielen Kilometern, hatte ich diesen Erholungstag bitter nötig. Auch für Roger, der morgen zwar wieder zurück in die Schweiz fliegt, war dieser freie Tag Goldwert. Unsere erste Aufgabe lag darin die Compostela –

Tag 39 – Santiago de Compostela – Negreira
Zurück auf dem Weg und bereit für die letzten Kilometer. Als erstes habe ich heute Morgen Roger verabschiedet, der zurück in die Schweiz flog. Danach ging es zum Frühstück und zu diesem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, dass das Wetter mit machen würde. Leider hat mich mein Gefühl wieder einmal

Tag 40 – Negreira – Logoso
Meinem angeschlagenen Fussgelenk geht es wieder gut. Als ich heute Morgen aufgewacht bin, war die Schwellung schon beinahe verschwunden und ich konnte bereits wieder normal gehen. Eigentlich freute ich mich heute Morgen meine absolut längste Etappe in Angriff zu nehmen. Leider haben sich aber meine schlimmsten Befürchtungen bezüglich Wetter bewahrheitet.

Tag 41 – Logoso – Finisterre
Gestern habe ich ja noch mit dem Gedanken gespielt ein Taxi nach Finisterre zu nehmen falls das Wetter nicht besser sein sollte. Beim Prüfen der Wettervorhersage heute Morgen, zeigte sich, dass die Wettergötter gnädig mit mir waren. Sicher bis zum Mittag sollte es kein Regen geben. Somit entschloss ich mich

Tag 42 – Finisterre – Muxía
Heute nahm ich die letzte Etappe meiner Reiser in Angriff. Da es für meine Verhältnisse eher spät Frühstück gab, machte ich mich um kurz vor 9 auf den Weg. Auch die Wettervorhersage stimmte mich sehr zuversichtlich ohne Regen und nass zu werden in Muxía anzukommen. Zuerst musste ich aber einen
